Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Bremen: Weihnachtsgeld: Junge Gruppe protestiert; 05/2017

Weihnachtsgeld: Junge Gruppe protestiert

Bremens Senat hat dem Gesetzentwurf zur Besoldungserhöhung 2017/2018 zugestimmt. Danach soll der Tarifabschluss für die Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder in gleicher Höhe – allerdings mit sechsmonatiger Verzögerung – auf die Besoldungs- und Versorgungsbezüge der bremischen BeamtInnen übertragen werden. Die Entscheidung für die Erhöhung beinhaltet daneben ein Detail, über das sich die Junge Gruppe der GdP Bremen empört: Der Senat will das Weihnachtsgeld, das für AnwärterInnen neu eingeführt wird, nur denjenigen in den Besoldungsgruppen A 6 bis A 8 zukommen lassen, nicht aber denjenigen in der Besoldungsgruppe A 9. Die Junge Gruppe vertritt über 500 junge PolizistInnen der Polizei Bremen und der Ortspolizeibehörde Bremerhaven, von denen viele noch in der Ausbildung sind. In einem eindringlichen Schreiben appelliert sie an den Senat, die Sonderzuwendung auch in A 9 auszuzahlen: „Diesen jungen Kolleginnen und Kollegen, die in einer Zeit diesen anspruchsvollen Beruf wählen, der wohl gefährlicher nicht sein könnte, wollen sie das Weihnachtsgeld nicht gönnen? Warum sollten sich junge Menschen noch für so einen Beruf entscheiden, wenn der Bremer Senat so ein Signal an die Anwärterinnen und Anwärter unserer Berufsgruppe sendet?“

Quelle: Beamten-Magazin 05/2017


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