Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Bremen: Bündnis fordert höhere Bildungsausgaben; 10/2011

Bündnis fordert höhere Bildungsausgaben

Eltern und Schüler haben sich in Bremen mit der GEW zu einem Bündnis gegen Einsparungen an den Schulen zusammengetan. Das „Bündnis für Bildung" unterstrich mit der Aktion „Wir zersägen den Rotstift" am 17. September seine Forderung, die beschlossenen Kürzungen zurückzunehmen und die Haushaltsausgaben für Bildung zu erhöhen. Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper (SPD) hatte vor den Sommerferien gut 1.500 Unterrichtsstunden vor allem an Gymnasien gekürzt, um sie anderen Schulbereichen zuweisen zu können, etwa für den gemeinsamen Unterricht von behinderten und nichtbehinderten Kindern. Jürgens-Pieper sagte zur Begründung, dass sonst das Personalbudget überzogen worden wäre. Harry Eisenach von der GEW befürchtet, dass die Kürzungen nur der Anfang gewesen sein könnten. Denn das Budget werde in den kommenden Jahren noch kleiner. Das Bildungsressort muss wegen der angestrebten Haushaltskonsolidierung 1,2 Prozent sparen. Falls diese Einsparungen bei den Lehrerstellen erzielt werden sollten, sei jede 20. von Streichung betroffen, rechnete Eisenach vor. „Die Kürzungen haben ein Ausmaß erreicht, das nicht mehr hinnehmbar ist", sagte die Vorsitzende des Personalrats Schulen, Petra Lichtenberg.

Quelle: Beamten-Magazin 10/2011


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